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Linolschnitt, Kapitel 1: Vor dem "Anschluss", Thomas Fatzinek

Öffentliches Programm zu Gekreuzte Geschichten. Mexikoplatz 1938–2018 | Mai bis Oktober 2018

¿Und was kann ich dagegen tun?

Mexiko hat im März 1938 als einzige Nation vor dem Völkerbund gegen den sogenannten „Anschluss“ Österreichs an Nazi-Deutschland protestiert. Die Protestnote setzte ein Zeichen und zeigt, dass es möglich – wenn auch selten –  war, nicht einverstanden zu sein. Und was sind heute die Möglichkeiten jedes Einzelnen, gegen Unrecht aufzutreten – auch wenn viele still sind? Das öffentliche Programm beschäftigt sich mit Protest und diskutiert Möglichkeiten, gegebene Ordnungen in Frage zu stellen und eine andere mögliche Zukunft zu entwerfen.

¡Protestwerkstatt!
Strategien des Widerstands
Die Protestwerkstatt am Mexikoplatz gibt Einblick in unterschiedliche Ausdrucksformen des Protests, lädt ein sich über Strategien des Widerstands auszutauschen und eigene Slogans, Symbole und Anliegen in Form eines Protestpapiers zu gestalten und zu verbreiten.

Gemeinsam mit Toledo i Dertschei

Dienstag, 15. Mai 2018
Dienstag, 5. Juni 2018
Dienstag, 19. Juni 2018
jeweils von 14.00 bis 16.30

¡Durchkreuzen und Durchstreifen!
Lokale AkteurInnen rund um den Mexikoplatz
Das Ausstellungsprojekt wird Ausgangspunkt für Auseinandersetzungen mit der Gegenwart von Geschichte, die erweitert werden durch Hausbesuche rund um den Mexikoplatz. Themen sind Migration, Exil, Widerstand und Politik.
Termine und Orte werden noch bekannt gegeben

¡Versammeln und Auseinandersetzen!
Geschichte(n) erzählen im Park
Leseperformance mit anschließenden Gesprächen
Termine und Orte werden noch bekannt gegeben

Eintritt frei

 

Konzeption
Ein Projekt von Berthold Molden. Gin Müller und Radostina Patulova waren an der Konzeption des Projektes zentral beteiligt. Wichtige Beiträge stammten auch von Tanja Boukal, Dominik Hruza, Tina Leisch, Oliver Rathkolb und Osama Zatar. 

Kurator*innen
Plakatausstellung mit Arbeiten von Thomas Fatzinek: Berthold Molden
Exiled Gaze | Der Exilierte Blick. Filmische Positionen zu aktuellen Exilgeschichten rund um den Mexikoplatz: Doris Posch 
El derecho ajeno | Das Recht des Anderen. Ausstellung, Mexikanisches Kulturinstitut in Wien (Türkenstraße 15) und Mexikoplatz: Julio García Murillo, Nina Höchtl 

Beteiligte Künstler*innen
José Arnaud-Bello, Kurdwin Ayub, Petja Dimitrova, Luis Felipe Fabre, Sara Fattahi, Thomas Fatzinek, Nina Hoechtl, Lisa Kortschak, Luisa Pardo, Vicente Razo, Mariel Rodriguez, Alfoz Tanjour, Borjana Ventzislavova

Design
Toledo i Dertschei

Öffentlichkeitsarbeit
Magdalena Lechner