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In einer Wehrmachtsausstellung.

Erfahrungen mit Geschichtsvermittlung

Wie lassen sich die NS-Verbrechen heute, knapp sechzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs, Jugendlichen vermitteln? Was sind sinnvolle Formen der Auseinandersetzung mit dem Holocaust? Wo liegen die Möglichkeiten und Grenzen der Vermittlung in Bezug auf die NS-Zeit? Ausgehend von neuen Ansätzen der Vermittlung zeithistorischer Themen seit den 1970er Jahren und den zahlreichen vergangenheitspolitischen Debatten der vergangenen zwei Jahrzehnte, präsentieren und reflektieren die AutorInnen ihre Erfahrungen mit Geschichtsvermittlung anhand des Beispiels der zweiten Wehrmachtsausstellung.

Der methodische Teil wird mit einer empirischen Studie verknüpft, die sich mit den Bezügen von jugendlichen BesucherInnen der Ausstellung ›Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941-1944‹ zur NS-Vergangenheit auseinander setzt.

Präsentation und Diskussion des Sammelbandes

am 24. November 2004 um 19:00
Akademie der bildenden Künste Wien
Hörsaal M 13 (ehem: Institut für Gegenwartskunst)
Schillerplatz 3, 1010 Wien

Vorstellung des Buchprojektes und der Studie:
Charlotte Martinz-Turek und Ines Garnitschnig,
anschließende Diskussion mit Heidemarie Uhl (Akademie der Wissenschaften), den HerausgeberInnen Charlotte Martinz-Turek, Alexander Pollak, Nora Sternfeld und Ines Garnitschnig.

Schwerpunkte sind Reflexionen über geschichtspädagogische Herangehensweisen, Erfahrungen in der Wiener Präsentation der ›Wehrmachtsausstellung‹ (2002) sowie die Vorstellung der Ergebnisse einer Studie zu den Bezügen von Jugendlichen zur NS-Vergangenheit.

 

REZENSIONEN (Auswahl)
derstandard.at
springerin.at
hsozkult.geschichte.hu-berlin.de
jungle-world.com
malmoe.org
falter.at
h-net.msu.edu