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Simon Nagy

steht trafo.K seit 2017 in enger Zusammenarbeit nahe und ist seit 2021 Mitglied von trafo.K. Er schreibt und vermittelt mit den Schwerpunkten kollaborativer künstlerischer Forschung, kritischer Textproduktion sowie transformativer Kunstvermittlung.

In Workshops, Texten oder Ausstellungen durchleuchtet er spezifische Kontexte und Materialbestände, um in sie zu intervenieren und sie zu durchkreuzen. Er diskutiert in den „Flic Flac*“-Workshops mit Lehrlingen und Berufsschüler*innen über queer-feministische Themen, entwirft gemeinsam mit dem Jugendbeirat im Rahmen der Kampagne #jugendmuseumjetzt Visionen für ein Jugendmuseum in Wien und forscht zu Gespenster-Zeitlichkeiten im Neoliberalismus.

Simon Nagy ist Mitglied der Künstler*innengruppe „Schandwache“, Projektmitarbeiter am kulturwissenschaftlichen Forschungsprojekt „Gerettete Tiefe“ des Instituts für Germanistik an der Universität Wien sowie freier Lektor.